Projekt Weltreise: Ein neuer Plan muss her!

Lange ist’s her, dass ich von meinen Reisen berichtet habe. Und es ärgert mich wirklich total, dass ich all meine Erlebnisse nicht auf’s Papier bringe. Die letzten neun Monate waren wir in Süd-Europa unterwegs. In Österreich, Frankreich, Spanien, Portugal, Italien, auf Korsika und Sardinien. Es waren tolle neun Monate. Und doch vermissen wir die fernen Länder, die uns kulturell wirklich umgehauen haben. Länder, in denen es kaum Touristen gibt. Doch schnell mal nach Indien, Ägypten oder Thailand fliegen, ist nicht mehr wegen unserem Hund Hank. Doch jetzt haben wir ganz Europa durch. Was nun? Das kann’s nicht gewesen sein oder? Ha, nein natürlich nicht. Wer mich und Lukas kennt, weiß, dass wir für unsere verrückten Ideen bekannt sind.

Doch wie geht es weiter?

In den letzten Monaten haben wir uns wirklich viele Gedanken dazu gemacht, wie es weiter gehen soll. Sesshaft werden wollen wir auf keinen Fall. Wir wollen die Welt entdecken. Gemeinsam mit unserem Hund Hank. Fest stand, dass wir wieder mehrere Wochen autark leben wollen und dass wir Länder auf der ganzen Welt entdecken können. Außerdem war für uns vor allem wichtig, dass wir den gleichen Platz wie im Wohnmobil haben oder uns sogar vergrößern. Und das ganze mit einem günstigen Gefährt. Gar nicht so einfach oder? Wir haben uns regelrecht den Kopf darüber zerbrochen.

Da wir vor ein paar Jahren bereits ein Segelboot hatten, kam diese Überlegung. Nachdem wir uns in Deutschland, Spanien und Italien fast 30 Boote angeschaut haben, haben wir uns letztendlich dagegen entschieden. Denn schließlich kann Hank bei einer Atlantiküberquerung leider nicht 21 Tage nur auf dem Boot sein. Dann kam wieder das Thema auf, mit Hank nach Amerika zu fliegen und dort für mehrere Monate zu leben, aber das wollen wir ihm auch nicht antun. Puh, doch wie zum Henker können wir neue Länder entdecken? Da alles mit unserem Wohnmobil super geklappt hat, haben wir uns dazu entschieden, die Welt wieder auf vier Rädern zu entdecken. Und zwar… Trommelwirbel… mit eine Expeditionsmobil. Damit können wir endlich über die Grenzen Europas hinaus!

Und was sagst Du zu dem Plan?

Schon vor ein paar Jahren haben wir darüber nachgedacht. Und der Gedanke daran hat uns die letzten Jahre einfach nicht losgelassen. Was sagst Du dazu? Wir haben uns schnell ein paar Bücher gekauft, sind in sämtlichen Gruppen und Foren zum Thema Expeditionsmobil beigetreten und waren täglich auf mobile, eBay-Kleinanzeigen & Co. unterwegs.

Da unser Budget schmal ist, können wir uns natürlich kein so’n Ding anfertigen lassen. Ab 80.000 Euro wären wir da dabei. Und die gebrauchten Expeditionsmobile, die gerade auch nicht günstiger waren, haben unseren Wünschen nicht entsprochen. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen, alles selbst auszubauen. Ganz nach unseren Vorstellungen. Klar, gibt es Sachen, die wir selbst nicht realisieren können. Dafür muss dann mal ein Profi her, aber den Rest machen wir selbst.

Was sagst Du zu unserem neuen Plan? Möchtest Du mehr über das Thema Expeditionsmobil erfahren? Ich freue mich über einen Kommentar von Dir!

Du möchtest wissen, für welches Expeditionsmobil wir uns entschieden haben? Hier geht’s zum Beitrag.

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